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Über mich und meine Arbeit

Ich begleite Frauen, die viel leisten und nach außen erfolgreich sind, sich innerlich jedoch oft unsicher fühlen, an sich selbst zweifeln und unter Anspannung stehen.

Mein Weg

Viele Jahre war ich beruflich als Fachtierärztin für Kleintiere stark engagiert.

Äußerlich funktionierte es.

Innerlich litt ich jedoch unter Selbstzweifeln, Versagensangst und Unsicherheit.

Immer wieder setzte ich mich selbst unter Druck, um noch mehr zu leisten – bis zur Erschöpfung.

Erst später wurde mir klar, dass es nicht mangelnde Kompetenz war, die mich an meine Grenzen brachte, sondern ein inneres Erleben, das viele Frauen kennen.

Dieses Verständnis war für mich der entscheidende Wendepunkt.

Was sich für mich verändert hat

Heute weiß ich: Ich bin nicht an meine Grenzen gekommen, weil ich zu wenig konnte oder zu wenig belastbar war.

Ich bin an meine Grenzen gekommen, weil ich mich trotz aller Leistung innerlich nie wirklich sicher fühlte.

Erst als ich begann, mein inneres Erleben zu verstehen, hat sich etwas verändert.

Nach und nach gelang es mir, anders mit mir selbst umzugehen.

Warum ich heute begleite

Heute begleite ich andere Frauen, weil ich erfahren durfte, wie entlastend es ist, wenn das eigene Erleben ernst genommen wird.

Wenn Unsicherheit, Selbstzweifel und innere Anspannung verstanden werden und daraus nach und nach ein stimmiger Umgang mit sich selbst entsteht.

Warum das Imposter-Syndrom im Mittelpunkt steht

Als ich mich intensiver mit meinem inneren Erleben beschäftigte, entdeckte ich, dass es dafür einen Namen gibt: Imposter-Syndrom.

Als ich diesen Begriff zum ersten Mal kennengelernt habe, war das vor allem eines: entlastend.

Endlich bekam mein Erleben einen Zusammenhang, eine Erklärung.

Ich verstand, warum Erfolg sich innerlich unsicher anfühlen kann.
Warum Selbstzweifel bleiben, obwohl Kompetenz da ist.
Und warum ständige Anspannung entstehen kann, obwohl nach außen alles funktioniert.

Und ich wusste: Ich bin nicht allein.

Das Imposter-Syndrom steht deshalb im Mittelpunkt meiner Arbeit, weil es dieses innere Spannungsfeld, in dem sich viele leistungsstarke und verantwortungsvolle Frauen befinden, sehr gut beschreibt.

Für mich ist es kein Etikett. Für mich ist es eine Möglichkeit, innere Erfahrungen einzuordnen und sich selbst besser zu verstehen.

Wie ich begleite

Meine Begleitung ist ruhig, wertfrei und mit Respekt vor deinem individuellen Tempo.

Mir ist wichtig, dass ein sicherer Raum entstehen kann, in dem alles, was da ist, zunächst wahrgenommen und eingeordnet werden darf.

In einem solchen Raum wird es möglich, sich selbst klarer zu sehen, Zusammenhänge zu erkennen und stimmige Veränderungen zuzulassen.

Qualifikation & Hintergrund

Meine Arbeit basiert auf fundierten Coaching-Ausbildungen und kontinuierlicher Weiterbildung.
Dazu gehören Ausbildungen als Therapeutic Coach (ICF), Coach (ICI), EFT-Practitioner (EFTi) und Hypnosis-Practitioner (WHO).

Die Methoden, die ich nutze, dienen als unterstützende Werkzeuge innerhalb einer sicheren, klientenzentrierten Begleitung.

Weitergehen

Wenn du dich in diesen Beschreibungen wiederfindest und dir eine ruhige, klare Begleitung wünschst, findest du hier weitere Informationen:

👉 Zur 1:1 Begleitung
👉 Imposter-Syndrom verstehen

Dr. Kelly Kerstin Kregel

Begleiterin für Selbstregulation & Self-Leadership

Logo Kregel Coaching – Selbstregulation und Self-Leadership bei Imposter-Syndrom
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