Imposter-Syndrom
Viele Menschen erleben das Imposter-Syndrom als ein leises, anhaltendes Infragestellen der eigenen Kompetenzen, Leistungen oder Erfolge.
Hier schreibe ich über das Imposter-Syndrom als innere Erfahrung und darüber, wie dieses Erleben entsteht und sich hält.
Die Texte laden dazu ein, Zusammenhänge zu erkennen, das eigene Erleben besser einzuordnen und eine Sprache für etwas zu finden, das viele kennen, über das aber selten gesprochen wird.
Perfektionistin Imposter-Syndrom
Wie sich das Perfektionsmuster beim Imposter-Syndrom zeigen kann – und warum Kompetenz dabei oft an Fehlerfreiheit und innere Maßstäbe gebunden wird.
Naturtalent Imposter-Syndrom
Wie sich das Naturtalent-Muster beim Imposter-Syndrom zeigen kann – und warum Kompetenz dabei oft mit Leichtigkeit, Schnelligkeit und Mühelosigkeit verbunden wird.
Expertin Imposter-Syndrom
Wie sich das Expertenmuster beim Imposter-Syndrom zeigen kann – und warum Kompetenz dabei oft an vollständiges Wissen und Vorbereitung gebunden wird.
Wie zeigt sich das Imposter-Syndrom
Wie sich das Imposter-Syndrom in Gedanken, Gefühlen, Körperreaktionen und Verhalten zeigen kann – eine Einordnung.
Solistin Imposter-Syndrom
Wie sich das Solistinnenmuster beim Imposter-Syndrom zeigen kann – und warum Kompetenz dabei oft an Unabhängigkeit und Eigenständigkeit gebunden wird.
Imposter-Typen verstehen
Die fünf Imposter-Typen nach Valerie Young beschreiben unterschiedliche Maßstäbe, nach denen Menschen ihre eigene Kompetenz bewerten.
Superwoman Imposter-Syndrom
Superwoman beim Imposter-Syndrom und warum Kompetenz dabei oft daran gemessen wird, in vielen Rollen gleichzeitig leistungsfähig zu sein.
Imposter-Syndrom: Stress statt Denkfehler
Was das Imposter-Syndrom wirklich beschreibt – und warum es weniger mit Denkfehlern als mit Stress, Anpassung und Sicherheit zu tun hat.








