Warum wir an Schutzstrategien festhalten, obwohl sie uns nicht guttun
Schutzstrategien bleiben oft bestehen, weil sie Zustände regulieren und Sicherheit ermöglichen – auch wenn sie langfristig Energie kosten oder nicht guttun.
Schutzstrategien bleiben oft bestehen, weil sie Zustände regulieren und Sicherheit ermöglichen – auch wenn sie langfristig Energie kosten oder nicht guttun.
Schutzstrategien entstehen, wenn wir unangenehme Zustände immer wieder auf vertraute Weise regulieren – oft, um Sicherheit, Zugehörigkeit oder Kontrolle zu bewahren.
Belastende Zustände entstehen selten zufällig. Oft wirken Gedanken, Bewertungen, Erfahrungen und Sicherheitsstrategien zusammen und organisieren denselben Zustand immer wieder neu.
Zustände helfen uns, Aufmerksamkeit, Energie, Wahrnehmung und Verhalten auf das auszurichten, was in einem Moment als wichtig, notwendig oder schützenswert erscheint.
Zustände beeinflussen, wie wir denken, fühlen, entscheiden und handeln. Der Artikel erklärt, was Zustände sind, wie sie entstehen und warum sie unser Erleben prägen.